Herford

In Herford werden die Aktionen von verschiedensten Gruppen getragen.
Das Organisatorische wird derzeit von einzelnen Aktiven des Herforder Bündnisses „Atomausstieg selber machen“ übernommen.

Seit dem Castor-Strecken-Aktionstag trifft sich das herforder Bündnis unregelmäßig. Jeweils aktuelle Termine und Aktionen können einfach per eMail angefragt werden.

eMail: barbara.rodi@web.de

Wir haben nunmehr die verschiedenen Gruppen gebündelt. Mit dabei sind:

  • attac Herford
  • BUND
  • Bündnis90/ die Grünen
  • Bürgerforum
  • Friedens- und Flüchtlingsbegleitgruppe
  • Heim-statt Tschernobyl
  • IPPNW
  • Die Linke
  • …und natürlich viele Einzelpersonen

Seit dem Atomunfall in Japan wurden Mahnwachen initiiert. Die Teilnehmerzahlen haben sich mit jeder Veranstaltung verdoppelt. Dies zeigt deutlich, wie groß das Interesse der Menschen ist.

Aus einer Kampagnen-Idee für Erneuerbare Energie entstand die Friedensfördernde Energie-Genossenschaft Herford eG, bei der sich Bürgerinnen und Bürger finanziell und mit persönlichem Engagement beteiligen können.. Das Bündnis in Herford ist unter „Atomausstieg selber machen“ bzw. „Anti-Atom-Bündnis Herford“ aktiv.

Die stetig wachsende Gruppe in Herford freut sich über neue Teilnehmende und über viele neue Ideen! Meldet Euch bei uns und kommt einfach vorbei!

7 Antworten zu Herford

  1. Andreas schreibt:

    Das Herforder Bündnis gegen Atom (in Gründung) ruft auf zur Mahnwache in Herford, Alter Markt, am 28. März um 18 Uhr. Es sprechen Dr. Irina Gruschewaja aus Berlin und Dr.Martin Sonnabend aus Rödinghausen.

  2. Andreas Höltke schreibt:

    Hallo liebe Bündnispartnerinnen Und Partner,
    leider ist euch ein Fehler bei der Liste der Bündnispartner unterlaufen. Wir, die Linke, sollten als Gründdungsmitglieder des Bündnissen nicht unerwähnt bleiben. Da es sicherlich nur ein Irrtum bei der Eingabe war, kann dieser hoffentlich zeitnah korrigiert werden. Schließlich titt unsere Partei als einzige für den sofortigen Atomausstieg ein.

    Mit solidarischen Grüßen
    Andreas Höltke

  3. cool-wikki schreibt:

    Hallo Bündnispartnerinnen und Partner,

    schade das diese Seite nicht aktualisiert wird, sonst würde in der Liste der Aufzählung der BündnispartnerInnen die „Linke“ wieder erwähnt ?
    Ich gehe mal davon aus das es ein Versehen ist.
    Auf weiterhin konstruktive Zusammenarbeit in Sachen Atomkraft NEIN!
    Bis denne

    Erika

  4. Dr. Werner Popken schreibt:

    Mittlerweile will jede Partei aus der Atomkraft aussteigen. Keine kann erklären, wie sie ihre Ziele erreichen will, nicht nur beim Atomausstieg. Politik muß finanzierbar sein. Die Politik der Bundesrepublik wurde bisher ausschließlich durch Schulden finanziert.
    Die Frage der Atomenergie und der Atomrüstung sind aber nur ein Ausschnitt aus den Problemfeldern, auf die keine der in den Parlamenten vertretenen Parteien eine Antwort hat. Siehe dazu Handlungsdruck.

    Energie – sauber, preiswert, unabhängig: Geothermie, Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie
    Zum Thema Atomenergie: Den Atomkonzernen wird einfach die Rechnung präsentiert.

    Ich würde mich gern an den Aktivitäten des Arbeitskreises Anti-Atom-OWL beteiligen. Wie ist das möglich?

    (Der Kommentar wurde redaktionell überarbeitet und gekürzt.)

    • antiatomowl schreibt:

      Hallo Werner. Sicher hast Du Recht. Von den Parteien wird nicht immer das kommen, was die Bürger wünschen. Es gibt in der Politik immer Kompromisse, die nicht immer den Willen des Volkes widerspiegeln.
      Daher ist die Anti-Atom-Bewegung überparteilich und überwiegend von NGOs getrieben.

      Mitmachen ist wichtig! Jeder kann und muss mitmachen und jeder kann seinen Anteil am „Ganzen“ selbst angehen.
      Nur wenn alle mitmachen, wird sich etwas ändern.
      In OWL gibt es viele regionale Gruppen. Dort kann man sich beteiligen und fragen, was für Aufgaben es gibt.
      Für OWL müssen wir koordinieren, welche Aufgaben über die der kleinen Gruppen vor Ort hinausgehen und was wir in OWL gemeinsam angehen können (müssen), damit wir schnellst möglich die Energiewende angehen und umsetzen. Wir müssen so schnell als möglich raus aus der Atomenergie.
      Das fängt schon beim Bürger an: Jeder kann seinen Stromanbieter ganz einfach wächseln.
      Das fängt bei den Stadtwerken und Kommunen an. Auch dort muss man den Strommix ändern: Raus aus Atom rein in Erneuerbar! Gas und Kohle sind keine Primärquellen. Dies kann maximal eine Übergangstechnik sein, bis die erneuerbaren Energien zu 100% ausgebaut sind.

      Es gibt noch viel zu tun! Toll dass Du dabei bist🙂

  5. Auch in Minden ist was los!!

    Aufruf zur Mahnwache nach Minden – Röttgen kommt Donnerstag

    Höhepunkt der Energiewoche wird am 19. Mai der Besuch von Bundesumweltminister Röttgen sein, den Kampeter als Hauptredner zum Forumthema „Energieversorgung für Deutschland im 21. Jahrhundert – zuverlässig, bezahlbar, nachhaltig, zukunftsweisend“ bei der Firma Wago in Minden begrüßen wird. – Mindener Tageblatt 11.5.2011

    Wir werden Herrn Röttgen auch begrüßen, zuverlässig, nachhaltig und zukunftsweisend!

    Menschenstrom gegen Atom Mahnwache mit Kundgebung

    Treffpunkt: Minden, Hansastr. 27 siehe Stadtplan im Anhang – Beginn: 18.00 Uhr

    Elisabeth Schmelzer

    Im Internet: http://antiatomminden.blogsport.de/

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