Blockade des AKW Grohnde

Seit 12 Uhr blockieren etwa 15 AktivistInnen die Zufahrt zum Atomkraftwerk Grohnde.

Damit protestieren sie gegen den uneingeschränkten Weiterbetrieb des von E.ON betriebenen Reaktors
auch nach der Katastrophe von Fukushima. „Wir fordern die sofortige Stilllegung dieser und aller anderen Atomanlagen sowie den klimaschädlichen Kohlekraftanlagen, in Deutschland und anderswo!“, so eine Teilnehmerin der Blockade. Wenige Minuten zuvor, um 5 vor 12, ließen weitere AtomkraftgegnerInnen massenhaft heliumgefüllte Luftballons steigen, um mittels der daran befestigten Informationskärtchen auf die große Reichweite möglicher radioaktiver Verstrahlung aufmerksam zu machen. Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion unter www.atomalarm.info.

Selbst bei den gezielt schwach ausgelegten „Stresstests“ des Bundesamts für Strahlenschutz und EU-Kommission fiel das AKW Grohnde in den Kategorien Hochwasser- und Erdbebenschutz durch. Konsequenzen wie allermindestens Nachrüstungen sind bislang nicht erfolgt, stattdessen werden Plutonium-Brennelemente aus der Skandalfabrik Sellafield (ehemals Windscale) in Großbritannien eingesetzt. Diese Brennelemente erhöhen das Risiko von radioaktiver Verseuchung nochmals erneut, so zum Beispiel im explodierten Reaktorgebäude 3 des Reaktors von Fukushima. Als Konsequenz fordern die
AktivistInnen die sofortige und endgültige Abschaltung des AKW Grohnde und aller weiteren Atomanlagen weltweit.

Weiterhin sind in dem AKW Grohnde noch immer die baulichen Veränderung eingebaut, die aus einer bereits zurückgezogenen Leistungserhöhung resultieren. Damit ist formal die Betriebserlaubnis schon seit längeren strittig. EON hatte dafür mehrere Millionen EUR investiert, ob wohl keine Genehmigung vorlag.

Zudem wurde vor kurzem in Norddeutschland gerichtlich festgestellt, dass Atomkraftwerke und Zwischenlager nicht mehr den Sicherheitsvorgaben entsprechen. So z.B. ist keine Atomanlage in Deutschland ausgelegt, einem A380 stand zu halten. Da immer mehr dieser Flugzeuge im Luftraum sind, ist ein solcher Absturz nicht mehr auszuschließen.

Im Dezember treffen sich die Innenminister und wollen eine Erweiterung der Evakuierungszone beschließen. An sich ein richtiger Schritt, aber das absolut nicht ausreichend ist. Vielmehr müssen die AKW zwingend verpflichtet werden, eine umfängliche Haftpflichtversicherung abzuschließen, die für alle Eventualitäten einspringt.

Aktuell zeigt sich, dass die Bundesregierung weiter aus einen klimaschädlichen Kurs setzt. Kohlekraftwerke sollen weiterbetrieben und ausgebaut werden. Wichtige Gaskraftwerke füSeit 12 Uhr blockieren etwa 15 AktivistInnen die Zufahrt zum Atomkraftwerk Grohnde.

Damit protestieren sie gegen den uneingeschränkten Weiterbetrieb des von E.ON betriebenen Reaktors
auch nach der Katastrophe von Fukushima. „Wir fordern die sofortige Stilllegung dieser und aller anderen Atomanlagen sowie den klimaschädlichen Kohlekraftanlagen, in Deutschland und anderswo!“, so eine Teilnehmerin der Blockade. Wenige Minuten zuvor, um 5 vor 12, ließen weitere AtomkraftgegnerInnen massenhaft heliumgefüllte Luftballons steigen, um mittels der daran befestigten Informationskärtchen auf die große Reichweite möglicher radioaktiver Verstrahlung aufmerksam zu machen. Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion unter www.atomalarm.info.

Selbst bei den gezielt schwach ausgelegten „Stresstests“ des Bundesamts für Strahlenschutz und EU-Kommission fiel das AKW Grohnde in den Kategorien Hochwasser- und Erdbebenschutz durch. Konsequenzen wie allermindestens Nachrüstungen sind bislang nicht erfolgt, stattdessen werden Plutonium-Brennelemente aus der Skandalfabrik Sellafield (ehemals Windscale) in Großbritannien eingesetzt. Diese Brennelemente erhöhen das Risiko von radioaktiver Verseuchung nochmals erneut, so zum Beispiel im explodierten Reaktorgebäude 3 des Reaktors von Fukushima. Als Konsequenz fordern die
AktivistInnen die sofortige und endgültige Abschaltung des AKW Grohnde und aller weiteren Atomanlagen weltweit.

Weiterhin sind in dem AKW Grohnde noch immer die baulichen Veränderung eingebaut, die aus einer bereits zurückgezogenen Leistungserhöhung resultieren. Damit ist formal die Betriebserlaubnis schon seit längeren strittig. EON hatte dafür mehrere Millionen EUR investiert, ob wohl keine Genehmigung vorlag.

Zudem wurde vor kurzem in Norddeutschland gerichtlich festgestellt, dass Atomkraftwerke und Zwischenlager nicht mehr den Sicherheitsvorgaben entsprechen. So z.B. ist keine Atomanlage in Deutschland ausgelegt, einem A380 stand zu halten. Da immer mehr dieser Flugzeuge im LSeit 12 Uhr blockieren etwa 15 AktivistInnen die Zufahrt zum Atomkraftwerk Grohnde.

Damit protestieren sie gegen den uneingeschränkten Weiterbetrieb des von E.ON betriebenen Reaktors
auch nach der Katastrophe von Fukushima. „Wir fordern die sofortige Stilllegung dieser und aller anderen Atomanlagen sowie den klimaschädlichen Kohlekraftanlagen, in Deutschland und anderswo!“, so eine Teilnehmerin der Blockade. Wenige Minuten zuvor, um 5 vor 12, ließen weitere AtomkraftgegnerInnen massenhaft heliumgefüllte Luftballons steigen, um mittels der daran befestigten Informationskärtchen auf die große Reichweite möglicher radioaktiver Verstrahlung aufmerksam zu machen. Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion unter www.atomalarm.info.

Selbst bei den gezielt schwach ausgelegten „Stresstests“ des Bundesamts für Strahlenschutz und EU-Kommission fiel das AKW Grohnde in den Kategorien Hochwasser- und Erdbebenschutz durch. Konsequenzen wie allermindestens Nachrüstungen sind bislang nicht erfolgt, stattdessen werden Plutonium-Brennelemente aus der Skandalfabrik Sellafield (ehemals Windscale) in Großbritannien eingesetzt. Diese Brennelemente erhöhen das Risiko von radioaktiver Verseuchung nochmals erneut, so zum Beispiel im explodierten Reaktorgebäude 3 des Reaktors von Fukushima. Als Konsequenz fordern die
AktivistInnen die sofortige und endgültige Abschaltung des AKW Grohnde und aller weiteren Atomanlagen weltweit.

Weiterhin sind in dem AKW Grohnde noch immer die baulichen Veränderung eingebaut, die aus einer bereits zurückgezogenen Leistungserhöhung resultieren. Damit ist formal die Betriebserlaubnis schon seit längeren strittig. EON hatte dafür mehrere Millionen EUR investiert, ob wohl keine Genehmigung vorlag.

Zudem wurde vor kurzem in Norddeutschland gerichtlich festgestellt, dass Atomkraftwerke und Zwischenlager nicht mehr den Sicherheitsvorgaben entsprechen. So z.B. ist keine Atomanlage in Deutschland ausgelegt, einem A380 stand zu halten. Da immer mehr dieser Flugzeuge im Luftraum sind, ist ein solcher Absturz nicht mehr auszuschließen.

Im Dezember treffen sich die Innenminister und wollen eine Erweiterung der Evakuierungszone beschließen. An sich ein richtiger Schritt, aber das absolut nicht ausreichend ist. Vielmehr müssen die AKW zwingend verpflichtet werden, eine umfängliche Haftpflichtversicherung abzuschließen, die für alle Eventualitäten einspringt.

Aktuell zeigt sich, dass die Bundesregierung weiter aus einen klimaschädlichen Kurs setzt. Kohlekraftwerke sollen weiterbetrieben und ausgebaut werden. Wichtige Gaskraftwerke für eine dringend nötige Energiewende werden nach und nach von den Betreibern runtergefahren und außerbetrieb genommen, statt der Atomkraftwerke. Es ist fraglich, ob tatsächlich bis 2022 alle deutschen AKW vom Netz gehen, wenn nach den Plänen die Koalition, die Erneuerbaren weiter gedrosselt und beschnitten werden.

Schon heute reicht der Strom in Deutschland aus, dass Kohlekraft reduziert und Atomstrom sofort aus dem Netz genommen wird. Deutschland schadet mit der völligen Stromüberproduktion den europäischen Zusammenhalt und beeinträchtigt die gesunden Energiemärkte seiner Nachbarn. Die aktuelle Energiepolitik ist verantwortungslos!uftraum sind, ist ein solcher Absturz nicht mehr auszuschließen.

Im Dezember treffen sich die Innenminister und wollen eine Erweiterung der Evakuierungszone beschließen. An sich ein richtiger Schritt, aber das absolut nicht ausreichend ist. In Lippe sind nun neue Gemeinden voll im Evakuierungsgebiet. Man darf gespannt sein, wann die zuständigen und Verantwortlichen die Bürger umfangreich informieren, was Evakuierung für die Menschen im Ernstfall bedeutet und wie das abläuft.
Wesentlich ist, dass die Aufsichtsbehörden und Politik die AKW-Betreiber zwingend verpflichten, eine umfängliche Haftpflichtversicherung abzuschließen, die für alle Eventualitäten einspringt. Berechnungen zeigen, dass der Atomstrom dann realistisch pro KWh bei 4 EUR liegt! Jeder Betrieb und jede regenerative Stromerzeugung muss vor Inbetriebnahme die Haftpflichtversicherung nachweisen. Warum diese Ungleichbehandlung der Stromquellen?

Aktuell zeigt sich, dass die Bundesregierung weiter aus einen klimaschädlichen Kurs setzt. Kohlekraftwerke sollen weiterbetrieben und ausgebaut werden. Wichtige Gaskraftwerke für eine dringend nötige Energiewende werden nach und nach von den Betreibern runtergefahren und außerbetrieb genommen, statt der Atomkraftwerke. Es ist fraglich, ob tatsächlich bis 2022 alle deutschen AKW vom Netz gehen, wenn nach den Plänen die Koalition, die Erneuerbaren weiter gedrosselt und beschnitten werden.

Schon heute reicht der Strom in Deutschland aus, dass Kohlekraft reduziert und Atomstrom sofort aus dem Netz genommen wird. Deutschland schadet mit der völligen Stromüberproduktion den europäischen Zusammenhalt und beeinträchtigt die gesunden Energiemärkte seiner Nachbarn. Die aktuelle Energiepolitik ist verantwortungslos!r eine dringend nötige Energiewende werden nach und nach von den Betreibern runtergefahren und außerbetrieb genommen, statt der Atomkraftwerke. Es ist fraglich, ob tatsächlich bis 2022 alle deutschen AKW vom Netz gehen, wenn nach den Plänen die Koalition, die Erneuerbaren weiter gedrosselt und beschnitten werden.

Schon heute reicht der Strom in Deutschland aus, dass Kohlekraft reduziert und Atomstrom sofort aus dem Netz genommen wird. Deutschland schadet mit der völligen Stromüberproduktion den europäischen Zusammenhalt und beeinträchtigt die gesunden Energiemärkte seiner Nachbarn. Die aktuelle Energiepolitik ist verantwortungslos!

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