Hitzewelle führt zu Stromausfällen in Frankreich

Atomkraftwerke dürften nicht “heiß laufen” und benötigen sehr viel Wasser für die Kühlung. Ohne die nötige Kühlung kommt es zum SuperGAU. So findet man AKWs immer am Meer oder an großen Flüssen. Doch gerade in Zeiten heißer Sommer kann es zum Problem werden, wenn nicht genug Wasser zur Kühlung verfügbar ist. So sinkt oft auch in großen Flüssen der Wasserpegel erheblich. Weiterlesen

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MOX im AKW Gundremmingen

EON und RWE wollen bei der Atomkraft Geld sparen und riskieren viel! Bei einem SuperGAU tragen die Umwelt und die Bürger diese unverantwortliche Entscheidung. Und wie immer schreiten weder Politik noch die Aufsichtsbehörden ein. Insbesondere zu den Risiken mit MOX Plutonium Brennelementen haben die Atomkraftgegner immer wieder hingewiesen. Der Einsatz von bereits gebrauchten und wegen Problemen entfernte MOX-Elemente ist an Dreistigkeit kaum zu schlagen. Dies zeigt, wie sehr die beiden Atomkonzerne an der Wand stehen und unbeirrt den verlustreichen Weg der Atomkraft fortsetzen wollen. Vermutlich will man so Druck auf die Politik ausüben, damit das Atom-Desaster verstaatlicht wird… Weiterlesen

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Abschaltung, Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken

Die Initiative Anti-Atom-OWL unterstützt das Positionspapier “Abschaltung, Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken”.

Die Erstellung der Endfassung hat etwas länger als geplant gedauert. Unter zahlreicher Beteiligung kamen viele fundierte Ergänzungen und Änderungsvorschläge ins Papier. Weiterlesen

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Atomausstieg für Deutschland?

Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass es in Deutschland gar keinen Atomausstieg gibt.

Für viele Atomkraftgegner eigentlich nichts Neues!

Aber diesmal stammt die Aussage Urenco-Chef Helmuth Engelbrecht. In der Wirtschaftswoche sagte er: „Deutschland hat beschlossen, auf die Kernenergie zur Produktion von Strom zu verzichten, aber nicht, aus der Kernenergie auszusteigen.“ Ebenso machte er deutlich, dass er die Urananreicherung in Gronau unbefristet weiter betreiben möchte. Als potenziellen Markt sieht er dabei nun auch die Ukraine – Tschernobyl und der Ukraine-Krieg werden da einfach ausgeblendet.
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Wenzel hat nur noch bis Juli Zeit…

2011-09_BI_Castor5Die Regionalkonferenz “Grohnde abschalten” hatte nochmals Druck ge­macht auf die Atomaufsicht. Zuletzt hatte ein Aufruf der Belgischen Atomaufsicht alarmiert! Bisher sehen die Aufsichtsbehörden in Deutschland keinen Anlass etwas zu unternehmen und eine vergleichbare Prüfung durchzuführen. Es dürfte klar sein warum: denn dann müssten sofort alle laufenden AKW abgeschaltet werden. In Belgien wurde in den AKWs durch neue Messmethoden Tausende von Rissen im Stahl der wesentlichen Sicherheitseinheit eines AKW festgestellt. Die Belgischen Behörden hatten dies weltweit an die Atombehörden gemeldet, dass es sich hierbei um ein vermutlich weltweit un­terschätztes Problem handelt. Insbesondere die Frage des Reaktorstahls beschäftigte die Atomkraftgegner rund ums AKW Grohnde. Seit der Bauzeiten Ende der 70er-Jahre ist in den alten Unterlagen ersichtlich, dass es erhebliche Mängel gibt. Da die nie beseitigt wurden, sondern per politischer Entscheidung, die Genehmigung durchgedrückt wurde, bestehen große Sicherheitsbedenken. Diese könnte der Betreiber und die Aufsichtbehörde in Niedersachsen schnell entkräften, würden die selben Prüfungen wie in Belgien durchgeführt!

Bis Ende Juli hat Umweltminister Wenzel jetzt Zeit, dem umstrittenen AKW die Betriebsgenehmigung zu ent­ziehen.
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Aktuelle Information zur Grohnde-Klage

anna_fragt_eonIn der öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch wird aktuell über die Klage zur Stilllegung des AKW Grohnde informiert.

Um 20 Uhr
20. Mai 2015
Sumpfblume
am Stockhof 2a
in Hameln

Zu einer Info-Veranstaltung über die geplante Klage gegen den Betrieb des Atomkraftwerkes in Grohnde lädt der Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde für Mittwoch den 20. Mai um 20.00 Uhr ins Kulturzentrum Sumpfblume ein.

Nach einer anschaulichen Einführung, warum gerade jetzt geklagt werden soll und wie die Klage funktioniert, steht der Verein für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Auch die immer wieder gestellte Frage, ob es sich sechs Jahre vor der geplanten Abschaltung des Reaktors überhaupt noch sinnvoll ist zu klagen, soll beantwortet werden.

Der Rechtshilfefonds hat derzeit 24 Mitglieder, die jeweils 1.000.- EUR eingelegt haben, um das ju­ristische Vorgehen abzusichern. Zur eigentlichen Finanzierung der Klage will der Verein in den nächsten Monaten 50.000 EUR einsammeln. Die Spenden sind gut und zukunftssicher angelegt. Jeden Tag, den das Kraftwerk weiter läuft, wird mehr hochradioaktiver Atommüll produziert und jede Minute des Betriebs bedeutet das Risiko eines SuperGAUs!

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Wer trägt die Kosten für die Entsorgung der Atomaltlasten?

Der Atomausstieg und wie sich die Energiekonzerne sich um die Kosten drücken

Wer trägt die Kosten für die Entsorgung der Atomaltlasten?
Gutachter der Bundesregierung und die Opposition fordern einen externen Fonds, um die Milliarden an Rückstellungen vor dem Zugriff der Energiekonzerne zu schützen. Doch die Große Koalition duckt sich weg: Der Bundeswirtschaftsminister will lediglich “Eckpunkte” für eine “Prüfung” des Fonds vorlegen. Während die Politik auf die Bremse tritt, beobachten Experten, wie die Atomkonzerne versuchen, sich ihrer Haftung zu entziehen. Für den Steuerzahler könnte das teuer werden.

WDR MONITOR berichtete am 9. April 2015 in der Sendung in der ARD.

Weitere Informationen und Link auf den Beitrag der Sendung.

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